IHK/BHV Zertifikat

Philosophie

Wir arbeiten vorzugsweise über die positive Verstärkung.

Das heißt wir arbeiten mit Belohnungen, die dazu führen daß ein bestimmtes Verhalten öfter gezeigt wird.

Nicht immer ist das von uns als Belohnung gedachte Leckerli ein positiver Verstärker. Ein satter Hund ist durch Leckerlis nicht gut zu motivieren. Ein Hund, der Schmerzen hat wird sich durch ein wildes Spiel nicht belohnt fühlen.

Die eigentliche Kunst ist es, genau die Belohnung parat zu haben, die der Hund in dem gewählten Augenblick wirklich auch haben möchte.

Ob wir die richtige Belohnung gewählt haben kann man daran erkennen, daß man mit der Übung voran kommt.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Timing. Eine geeignete Belohnung führt nur dann zum erwünschten Verhalten, wenn diese unmittelbar nach dem Verhalten präsentiert wird. Mit zu spät oder zu früh gegebenen Belohnungen wird man kaum Erfolge verzeichnen können.

 

Hunde tun Dinge, die sich lohnen und unterlassen Dinge die sich nicht lohnen oder gar etwas unangenehmes zur Folge haben.

 

Kein Hund macht ein „sitz“ oder „platz“ oder andere komische Sachen (die nie ein Hund vom anderen verlangen würde) weil er den Menschen als Oberhaupt ansieht.

Ein Hund bietet ein „sitz“ an weil es sich für ihn wahrscheinlich lohnen wird oder er befürchten muß daß es unangenehm ist, falls er es nicht macht.

Beides funktioniert. Wir finden die erste Variante sehr viel schöner und versuchen möglichst oft, diese einzusetzen.

 

Dominanzgeschwafel und Rangordnungssprüche finden Sie in unserem Training nicht, da sie nichts mit trainieren zu tun haben.

 

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